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Überall
im WWW kann man heutzutage kostenlos und gegen Bezahlung
werben, aber bei einigen Systemen haben Sie mehr Aufwand
als tatsächlichen Nutzen.
Denn leider wird es immer schwieriger, die Spreu vom Weizen
zu trennen.
Die bekannteste Art, Besucher zu locken sind Suchmaschinen.
Ohne diese Suchdienste wäre im Internet das Chaos komplett
und niemand würde finden, was er sucht.
Darum sollte man sich mit wenigen, wohlüberlegten
Suchbegriffen unbedingt in Suchmaschinen eintragen.
Viele Besucher bekommt man am Anfang durch sogenannte Exitwerbungen.
Wenn man es nicht dabei übertreibt, kommen die meisten
Besucher auch zurück. Leider haben viele junge Webmaster
den Drang, es oft zu übertreiben, und damit viele Besucher
zu vergraulen.
Desweiteren findet man auf vielen Seiten sogenannte Bannerfriedhöfe,
auf denen sich 10 oder noch mehr Bannerwerbungen auf einem
Platz befinden. Ihr Banner müßte an solchen Plätzen
schon ein sehr auffälliges Banner sein, um dort aufzufallen.
Einen professionellen Eindruck macht Ihre Seite dann allerdings
nicht mehr. Pro Seite ein, zwei Werbebanner ist ausreichend,
um den Besucher nicht abzuschrecken. In längeren Seiten,
z.B. bei fünf DinA4 Seiten, kann man in unregelmäßigen
Abständen auch noch ein weiteres Banner einbauen.
Aber bedenken Sie bei aller Werbung immer, daß Werbung
am Eingang Ihrer Webseite immer auch ein Ausgang zu anderen,
auf den jeweiligen Bannern dargebotenen Webseiten bedeutet,
und Sie wollen ja Ihre Besucher nicht gleich wieder an diese
verlieren.
Um Ihre Webseite bekannt zu machen, tragen Sie sich dazu
in einige Bannerrotationen oder Linkrotationen ein. Scheuen
Sie sich auch nicht, vielleicht auch mal einen Banner,-
oder Linktausch mit anderen Webmastern vorzunehmen.
Sollten Sie einen guten Stamm an Besuchern haben, machen
Sie sich bei diesen auch auf die Suche nach Partnerseiten;
bei dieser Art der Werbung klicken Besucher statistisch
gesehen öfter als auf eine andere Werbeform.
Machen Sie bei guten Bannertauschsystemen mit, wird Ihr
Banner auf anderen Mitgliedsseiten gezeigt; bei einigen
Tauschdiensten erscheint Ihr Banner möglicherweise
auf einigen sehr großen Seiten.
Abzuraten ist von Newsletterwerbungen bei sogenannten "Paid"
Emails.
Hierbei muß der Empfänger die Emails bestätigen,
denn bezahlt wird erst für die Empfangsbestätigung
der jeweiligen Email. Solche Mails werden meist wieder gelöscht,
ohne daß der Inhalt angesehen wurde, vergleichbar
mit Postwurfsendungen.
Werben Sie eher in Newslettern, in die der User sich freiwillig
eingetragen hat. Würde ihm der Inhalt nicht gefallen
oder interessieren, hätte er diesen Newsletter logischerweise
nicht abonniert.
Bauen
Sie in Ihrer eigenen Webseite ein Banner ein, dann versuchen
Sie dieses so einzufügen, daß es sich in die
Seite integriert und nicht stört.
Falls
Sie gegen Bezahlung Werbung buchen möchten, achten
Sie unebdingt auf den Inhalt der Seite, auf die Ihr Banner
geschaltet werden soll. Eine Seite, die sich z.B. mit Kinderspielzeug
beschäftigt, wäre wenig sinnvoll auf einer Pornoseite
plaziert. Das Banner würde zwar sehr häufig gesehen,
aber die von Ihnen anvisierte Zielgruppe mit Sicherheit
nicht erreichen.
Achten
Sie desweiteren auch darauf, wo Ihr Banner plaziert wird.
Am Ende einer Seite und nach langem Scrollen wird ihnen
weniger Beachtung geschenkt als im ersten Drittel der respektiven
Webseite.
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